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Offline tigger  
#1 Geschrieben : Montag, 12. April 2010 15:33:43(UTC)
tigger


Rang: Spechtelrentner
Mitglied seit: 06.09.2008(UTC)
Beiträge: 4,764
Wohnort: Taunus
HalliHallo, liebe Fernglasschrauber...


Ich beobachte bei meinen beiden TS Ferngläsern ein kleines aber nervendes Problem bezüglich der Stabilität der Fokussierung.

Schon bei leichtem Druck auf den Fokussierapparat oder die Dioptrienverstellung auf der rechten Seite
kommt das Glas aus der Balance und ich muss nachfokussieren UserPostedImage

Sicher gibt es eine Möglichkeit das ganze etwas nachzuziehen,
oder unterstützend zu bebasteln ? Wer verrät mir wie das geht.... UserPostedImage


Gruß und CS

Jan
Adventure. Heh. Excitement. Heh. A Jedi craves not these things.



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Offline Astroinfos  
#2 Geschrieben : Montag, 12. April 2010 16:02:30(UTC)
Astroinfos


Rang: Forenleitung
Mitglied seit: 03.12.2007(UTC)
Beiträge: 4,013
Wohnort: Lemwerder
Hi Jan,

ähnliches Problem hatte ich mit meinem 12x50 auch. Bei mir lag es an dem viel zu fett aufgetragenen Fett (was für eine Wortwahl).

Ich habe das Fokussiergestänge gereinigt und neu gefettet, seit dem ist es nicht mehr so extrem. Wenn Du Dich rantraust, dann versuche es.
Viele Grüße und CS
Stephan Brüning

www.deepsky-datenbank.de
Offline Mootz GMS  
#3 Geschrieben : Montag, 12. April 2010 16:05:07(UTC)
Mootz GMS


Rang: Spechtelrentner
Mitglied seit: 19.02.2010(UTC)
Beiträge: 1,963
Wohnort: Dautphetal
Hi Nils,

eine Variante wäre, Mal unter den Stativanschlussdeckel zu schauen.
Die Schraube mit dem Mittelloch, die gleich darunter sichtbar ist, hält die Knickbrücke und hier kann man deren Gängigkeit einstellen. Vorsicht, das sind oft winzige Kontermadenschräubchen mit denen diese Schraube fixiert wird.
Durch das Loch der Stativaufnahme hindurch kommt man an eine weitere Schraube, die den Fokussiertrieb fixiert. Ist die gelockert sorgt das bei vielen Fernglasmodellen für extreme Leichtgängigkeit. Auch eine kippelnde Okularbrücke kann daran liegen. Ist die fest, gibt es wenig fachlich korrekte Hilfe (zähes Chinafett oder Sand ins Getriebe wäre unfein).

Die Gängigkeit des Dioptrieausgleichs ließe sich eventuell mit einem Stück Veloursfolie oder Klebeband oder (sehr gut) Teflonklebeband passender Stärke an der Gleitfläche einbremsen (Reibung erzeugen, wo keine ist).
Das könnte auch die letzte Hilfe (low Budget) für eine Wackelmechanik am Fokussiertrieb sein.
Die beiden Okularführungshülsen, welche auf den oberen Prismendeckeln sitzen etwas verstärken.
Spielminimierung/Reibung/Teflonklebeband.

Gruß
Günther
Überprüft, was immer auch geschrieben steht,
wenn selbst durchs Teleskop Ihr seht.
Das mehrt die eigene Erfahrung
und bringt so manche Offenbarung.
Des Astronomen wahre Freude
ist schließlich die Photonenbeute.
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