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Offline RaykoM  
#16 Geschrieben : Samstag, 8. November 2008 13:24:30(UTC)
RaykoM


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 18.09.2008(UTC)
Beiträge: 165
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wart mal ab, du wirst noch andere Assoziationen ziehen, am ende UserPostedImage
Offline RaykoM  
#17 Geschrieben : Donnerstag, 13. November 2008 17:17:00(UTC)
RaykoM


Rang: Spechtler
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Beiträge: 165
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Hier nun der dritte Teil, werden wohl doch 4 UserPostedImage

Teil 3 – Der Ursprung

fpa, 30.09.2077: Jenny Hartmann für tot erklärt
Die Tochter des vor 8 Jahren verstorbenen Benjamin Hartmann wurde heute, 20 Jahre nach dem Sprung der „Encloser“ offiziell für tot erklärt. Als vor etwa 21 Jahren das Signal von Achird empfangen wurde und von GR entschlüsselt wurde machte sich Aufbruchsstimmung auf der ganzen Erde breit. Das Signal stoppte vor etwa einem halben Jahr, bis dahin hatte es sich nicht verändert, und neue Schlüsse konnten von den Forschern auch nicht gezogen werden. Nun, am zwanzigsten Jahrestag des Sprunges der „Encounter“ wurde die Mission als Fehlschlag gewertet.


Dr. Calvin las die Pressemitteilung, und ließ sie anschließend frustriert sinken. Seit 20 Jahren warteten sie nun auf ein Signal von der Encloser. Selbst ein Funksignal hätte mittlerweile ankommen können. 19,4 Lichtjahre waren es „nur“. Genau zwanzig Jahre waren vergangen, also blieben 6 Monate um ein Signal abzusetzen. Der Hypersprung hätte die Encloser fast augenblicklich ans Ziel bringen müssen. Wenn alles nach Plan verlaufen wäre, wäre die Encloser genau 2 Wochen nach ihrem Sprung wieder im Sonnensystem gelandet. Und zwar genau da wo sie gestartet war.
Dies war nicht der Fall, und dass kein Funkspruch kam, ließ auch nichts gutes hoffen.

Im Abschlußbericht zum, mittlerweile beendeten, Achird-Signal standen auch mehr Fragen als Antworten. Dr. Calvin, ehemals Robotpsychologe, dann Kosmologin, und nun sogar in ihrer Freizeit eine der letzten SETI’s. Ja, die Suche war abgeschlossen, man hatte einen Kontakt hergestellt, wenn auch nur einseitig. Aber Dr. Calvin hörte trotzdem noch in andere Richtungen. Jedoch nicht mehr in Richtung Achird.
In ihrem positronischen Gehirn musste es ein paar fehlgeleitete Signalbahnen geben. Denn bisher hatte sich nie ein Robot für SETI interessiert, man sah einfach keinen Sinn darin. Und jetzt, diese Meldung. Ein Abschluss? Dr. Calvin saß noch lange mit der Mitteilung in der Hand und grübelte nach. Dann ließ sie die Meldung sinken, und schloss mit dem Thema ab.
Einige der Bahnen in ihrem Positronikhirn simulierten eine Form von Traurigkeit. Dr. Calvin gab auf…

*

30.09.2057 an Bord der Encloser

„John, Meldung!“ Jennys Stimme zitterte noch etwas, die Nachwirkungen des Hyperraumsprunges.
„Alle Systeme arbeiten einwandfrei, wir sind nur 1500 km von der berechneten Position entfernt aus dem Hyperraum gesprungen“ antwortete der Robot der JN-Serie.
„Nur 1500 Kilometer?“, fragte Nikolai, „Das ist wie auf der anderen Erdseite eine Stecknadel mit Pfeil und Bogen treffen, tolle Arbeit!“
„In einer Stunde möchte ich einen kompletten Systemcheck, John“, fuhr er fort, „Und eine Peilung woher das Signal genau kommt, geht das klar Roy?“
„Ja, Nikolai, das sollte kein Problem sein, die Peilung begann automatisch, nachdem wir aus dem Hyperraum kamen“.

Der Hyperraumsprung war eine seltsame Erfahrung, zumindest für Menschen. Das stellten Jenny und Nikolai jetzt fest, als sie ihre Erfahrungen austauschten. Für die Robots verlief der Sprung wie geplant. Für sie war die Zeit genauso vergangen, wie für das Raumschiff. Unter eine Sekunde, und das Ziel war erreicht.
Für die beiden Mitglieder der Crew, die aus Fleisch und Blut bestanden war es in etwa eine Nahtod-Erfahrung. Grelles Licht, und Stimmen, von bekannten und unbekannten Personen, anfangs noch verständlich, dann zunehmend zu einem Hintergrundgemurmel verebbend, während das Gefühl einen Körper zu haben immer schneller abnahm. Kurz bevor man das Gefühl für den Körper vollends verlor gab es ein knacken, wie das Reißen eines Gummibandes, und mit einem Schlag waren sie wieder in ihren Körpern, zurück in den Sitzen des Raumschiffes, und 19,4 Lichtjahre vom Startpunkt entfernt.
Als sie ihre Erfahrungen ins Logbuch gesichert hatten, war die Stunde schon fast vergangen, und Jenny fragte John nach dem Status des Raumschiffes, Nikolai sprach mit Roy über die Herkunft des Signals.

John konnte nur noch einmal die komplette Funktionstüchtigkeit der Encloser bestätigen, aber Roy hatte neue Informationen von den Scannern.

Der kleine Weiße Zwerg der entdeckt worden war, war scheinbar wirklich die Quelle des Signals, oder bessergesagt, einer seiner drei Planeten.
Um Hartmann 001, so wurde er getauft, kreiste ein seltsames Planetensystem. In etwa einer Astronomischen Einheit Entfernung kreiste ein Gasriese. Etwa halb so groß wie der Jupiter, jedoch so leicht wie der Saturn. Mit einer spezifischen Dichte, die unter der von Wasser lag. Hätte man einen Ozean der groß genug wäre, dieser Gasriese würde, genau wie Saturn, schwimmen.
Die beiden anderen Planeten bildeten einen Doppelplaneten, beide etwa gleich groß, und sie umkreisten einen gemeinsamen Schwerpunkt.
Beide hatten eine Atmosphäre, aber nur einer schien Menschenfreundlich zu sein. Seine Atmosphäre enthielt 26% Sauerstoff, 72% Stickstoff, und der Rest bestand aus CO2 und ein paar Edelgasen, also fast dieselbe Zusammensetzung der Erdatmosphäre.
Der Andere Planet hatte eine Hülle aus Methan und Ammoniak, auch große Mengen an Schwefeloxyd waren vorhanden.
Nikolai und Jenny überlegten sich Namen für die drei Planeten. Wie es sich für Entdecker gehört.
Der Gasriese wurde Sauron genannt. Nach einem alten Fantasyroman, denn Sauron war der Herr der Ringe in dem gleichnamigen Buch. Diese Wahl fiel leicht, denn wie der Saturn hatte auch dieser Planet Ringe, jedoch keine Monde. Aber diese Ringe waren in zwei Systemen angeordnet. Sieben Ringe in einer Ebene, neun weitere in einer anderen Ebene, die 30° zur ersten geneigt war. Von der Seite sah er aus wie ein mit einem Kreuz durchgestrichener Planet.
Die beiden anderen Planeten wurden Nero (der mit der Methanatmosphäre) und Bob (die zweite Erde) genannt. Der Vorschlag mit Bob kam von Jenny, und war eigentlich als Scherz gedacht. Doch Nikolai hielt es für eine tolle Idee, und ließ keinen Widerspruch mehr gelten.

„Also, wollen wir auf Bob landen, oder erst einmal weitere Daten sammeln?“ fragte Jenny.
„Warum auf Bob?“ fragte Roy.
„Das Signal, der Grund für den Sprung, Roy“ antwortete Nikolai für Jenny.
„Das Signal kommt nicht von Bob“ sagte Roy.
„Was?“, platze Jenny heraus, „Es muss von da kommen, nur dort kann Leben existieren“
„Tut mir Leid Jenny“ erwiderte Roy „Das Signal kommt von Nero, und bis auf pflanzliche Signale können die Scanner keine weiteren Lebensformen ausmachen. Weder auf Bob, noch auf Nero. Nur das Signal und eine kleine Energiequelle, etwa 20 Terrawatt, empfange ich von Nero“

„Alles Bereit für den Abschuss?“ fragte Nikolai. Er und Jenny hatten sich mit Roy bereit gemacht auf Nero zu landen. Die kleine Landefähre hatte zwar nur zwei Sitze, doch das war Roy egal, Komfort ist etwas auf das Robots gut verzichten können.
John blieb an Board, und kümmerte sich um die Belange der Encloser. Er richtete die Sonnensegel auf den Weißen Zwerg aus um die Energietanks wieder aufzufüllen.

„Kann losgehen“, sagte Jenny, „Die Raumanzüge sind bereit, die Fähre auch, John, würdest du bitte den Countdown einleiten?“.
„Kein Problem, Jenny, T minus 2 Minuten“, kam von John aus dem Funkgerät.
Nikolai wandte sich an Jenny und fragte: „Wieso kommt das Signal von dem lebensfeindlichen der Zwillinge, und wieso gibt es auf dem Erdähnlichen nur Pflanzen und niedere Lebensformen? Nicht einmal Säugetiere gibt es, wer hat die Sendeeinrichtung gebaut, oder wer betreibt sie?“
„So in etwa die selben Fragen hab ich mir auch gestellt und genau deshalb wollen wir da runter“, antwortete Jenny mit einem Lächeln.
„T minus 30 Sekunden“ kam aus dem Lautsprecher.
„Wir sind bereit, John, und halt dich fest Roy“, befahl Jenny im Plauderton weiter, für sie war die ganze Unternehmung ein herrliches Abenteuer. Jedoch auch sie machte sich Gedanken über die Mission. Denn keine Lebensformen auf dem Scanner, heißt dass keiner da ist, mit dem man reden könnte.
„T minus 5, 4, 3, 2, 1. Start“ Die kleine Fähre löste sich mit einem Zischen von der Halteklammer und begann seinen Sinkflug zu Nero.

Nach wenigen Minuten war die Atmosphäre von Nero erreicht, und die Crew bestaunte den gelben Himmel, durchzogen von grünlich gelben Wolken.
„Wahnsinn“, war der einzige Kommentar der aus Jennys Mund kam.
„Ich werde etwa einen Kilometer von der Energiequelle landen, dort ist eine Ebene die groß genug ist“, sagte Roy, der aufgrund seines positronischen Hirns schneller reagieren konnte, und deshalb als Pilot ausgewählt wurde. Die Steuerung der Fähre hatte er innerhalb von Sekunden gelernt, indem er sich einfach die passenden Daten aus dem Schiffscomputer herunter geladen hatte.
„Bitte scanne die Umgebung nach Gefahren ab, Nikolai“, wandte Jenny sich an ihn.
„Scheinbar keine Gefahren im Umfeld zu finden, die Energiequelle scheint ihre gesamte Energie in ein einziges Gebäude zu leiten. Und das beste ist: Sie ist in einem Gebäude welches sechs mal fünf Meter groß ist.“
„Was?“, Jenny drehte sich zu Nikolai um, „20 Terrawatt aus so einem kleinen Gebäude?“
„Ja, und laut Scanner ist das Gebäude leer, bis auf eine zwei mal einen Meter große Maschine in ihrer Mitte“ sagte Nikolai kopfschüttelnd.
„So sehr mich das interessieren würde, noch mehr interessiert mich was diese unglaubliche Energiemenge verbraucht.“, antwortete Jenny, „Wann landen wir, Roy?“
„In genau 4, 3, 2, 1“ antwortete Roy, und bei eins verkündete ein kurzer Ruck, dass die Landung schon vorüber war.
„Ok, Nikolai, lass uns die Anzüge überstreifen, und nachsehen gehen.“
Jenny hatte schon die Hosenbeine angezogen, und begann in die Arme zu schlüpfen. Nikolai beeilte sich in seinen Anzug zu kommen, ohne es zu unterlassen Roy neidisch anzublicken, denn der wartete schon in der Luftschleuse, natürlich ohne sich umzuziehen.
Als alle in der Luftschleuse waren, wurde die innere Luke geschlossen, und die beiden Menschen setzten ihre Helme auf, mit einem Nicken bedeuteten sie Roy, dass sie bereit waren und er öffnete die äußere Luke.
Das erste was sie feststellten, war, dass überall Schrott herumlag. Roy identifizierte es beinahe sofort als Überreste von Robots.
„Das müssen Millionen sein“, sagte Jenny, „laut Scanner ist die ganze Oberfläche in Scannerreichweite damit bedeckt, bis zu 2 Meter dick ist diese Schicht.“
Alles auf diesem Planeten war tot, keine Pflanzen, keine tierischen Lebewesen, nicht einmal Bakterien.
„Da ist noch etwas anderes darunter, eine weitere Schicht, aus tierischen und pflanzlichen Überresten und Knochen, 15 Meter vor uns ist die Schrottschicht etwas dünner, auf dem Hügel da“ sagte Roy mit Blick auf seinen Scanner.
„Lasst uns mal nachsehen“, sagte Nikolai.
Die Gruppe ging in die angegebene Richtung, und räumte ein paar Schrottteile beiseite, was zum Vorschein kam waren Knochen.
„Humanoid, die Lebewesen waren wohl im Durchschnitt 2,10 Meter groß, hatten wie die Menschen vier Gliedmaßen, scheinen aufrecht gegangen zu sein, jedoch mit längeren und dünneren Gliedmaßen, und der Schädel lässt auf ein größeres Gehirn schließen, große Augenhöhlen, und 6 Zehen, aber nur 3 lange Finger, davon einer eine Art Daumen“ sagte Roy, der emotionslos weiter die Daten aus seinem Scanner auslas.
„Sie mal, sie hatten Kleidung an, und da, der eine hat etwas in der Hand“, sagte Jenny an Nikolai gewandt.
„Eine Art technisches Gerät, es müssen intelligente Wesen gewesen sein, eine ganze Zivilisation. Gott was ist hier passiert?“
Jenny antwortete: „Ich weiß nicht, eventuell erfahren wir dort etwas.“ Sie deutete auf das Gebäude in dem der Energieverbraucher sitzen musste, das einzige von zwei Gebäuden die noch nutz- oder bewohnbar aussahen. Alle anderen Gebäude dieser scheinbar ehemals blühenden Stadt waren heruntergekommen, staubig und kaputt.

Gemeinsam gingen sie auf das Haus zu, Roy sammelte auf dem Weg noch weitere Daten mit dem Scanner. Als sie vor der Tür standen, öffnete diese sich automatisch, und drinnen schien irgendeine Art von Licht anzugehen. Die Quelle ließ sich nicht bestimmen, es schien als würde alles einfach heller werden.
Der Raum war leer, bis auf einen Tisch, oder Altar, schwarz und ohne Schmuck, es war einfach nur ein schwarz glänzender Klotz mit 2,5 Metern Länge, und jeweils 1 Meter Breite und Höhe.
Als sie näher heran traten gingen auf dem Tisch Lichter an, eine Art Tastenfeld, und eine Art Hologramm erschien schwebend über dem Tisch. Ein etwa einen Meter großer Kopf, einer Lebensform die scheinbar mit den Überresten draußen übereinstimmte.

Dieser Kopf war länglich, oben breiter werdend, mit großen schwarzen Augen und darunter einem Mund. Eine Nase oder Ohren waren nicht zu erkennen, die Haut war Grau und trocken.
Das Gesicht schien sie zu betrachten, und auf einmal begann es zu sprechen, eine Art Begrüßung vielleicht, jedoch leider in einer Sprache die sie nicht verstanden.
Jenny schaute in Richtung Roy, mit einem Blick der sage ‚Du bist dran‘.

Roy betrachtete das Eingabefeld auf dem und tippte etwas unschlüssig darauf rum.
„Ich glaube das könnte etwas dauern“ Sagte er, dann widmete er sich wieder dem Terminal.
Jenny und Nikolai gingen inzwischen wieder hinaus, mit dem Plan die Energiequelle zu untersuchen. Doch das stellte sich auch als unmöglich heraus, denn auch in diesem Gebäude gab es wieder nur einen schwarzen Kasten, der jedoch gar nichts tat, egal was die beiden versuchten.
Als sie wieder draußen standen und den Blick über das Panorama schweifen ließen, und von Horizont zu Horizont nur Gebäudetrümmer und zerstörte Robotkörper erblickten, fragte Jenny Nikolai: „Kannst du dir vorstellen was hier passiert sein kann?“
„Ich habe keine Ahnung“, antworte er, „aber ich hoffe Roy kann mit dem Ding da drin etwas anfangen. Vielleicht hat er ja mehr Glück als wir mit diesem Riesenakku da drin.“
Nach einer Weile gingen sie wieder zu Roy hinein, um zu sehen wie weit er war. Überrascht stellten sie fest, dass Roy mit dem Hologrammkopf in ein Gespräch vertieft war, er erzählte gerade woher sie kamen, und woher das Signal kam, welches von hier zurückgesandt wurde.
Als er merkte dass Nikolai und Jenny wieder da waren erklärte er: „Dieses Hologramm und das Terminal sind das am weitesten entwickelte positronische Superhirn, welches ich je gesehen habe. Innerhalb von 20 Minuten hatte er unsere Sprache gelernt. Auch weil ich um einiges schneller Sprechen kann als ein Mensch, es hat meine Sprachmuster analysiert und sich selbst ein Übersetzungsprogramm geschrieben.“
„Unglaublich, hat es schon etwas erzählt?“ fragte Jenny
„Nein, bis jetzt habe ich nur erklärt warum wir hier sind.“
„Kann ich mit ihm auch sprechen?“
„Natürlich kannst du das“ kam die Stimme von dem Hologramm, komplett aktzentfrei als wäre es seine Muttersprache.

- Ende Teil 3 -
Offline Benny  
#18 Geschrieben : Donnerstag, 13. November 2008 23:17:45(UTC)
Benny


Rang: Graue Eminenz
Mitglied seit: 09.12.2007(UTC)
Beiträge: 5,809
Wohnort: Taunus
Rayko,

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Du wirst immer besser, das liest sich professionell UserPostedImage

Ich mach dir morgen Abend mal ein Cover und wir verkaufen das UserPostedImage

Viele Grüße Benny
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Offline RaykoM  
#19 Geschrieben : Freitag, 14. November 2008 06:24:32(UTC)
RaykoM


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 18.09.2008(UTC)
Beiträge: 165
Wohnort: Berlin
lol, ich lass alle aus dem Forum und deren Kinder sterben und bekomm Applaus UserPostedImage

na wart mal das ende ab, es wird nur noch einen Teil geben UserPostedImage
Offline Astroinfos  
#20 Geschrieben : Freitag, 14. November 2008 14:52:50(UTC)
Astroinfos


Rang: Forenleitung
Mitglied seit: 03.12.2007(UTC)
Beiträge: 4,013
Wohnort: Lemwerder
Hi Raykom

klasse gemacht, echt schön zu lesen. Auch Deine Ideen sind schön überraschend.

Wenn Ihr das Buch rausbringt, können wir AstroInfos als Verkaufsplattform benutzen UserPostedImage
Viele Grüße und CS
Stephan Brüning

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