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Offline Neuling2010  
#1 Geschrieben : Dienstag, 4. Dezember 2018 09:30:50(UTC)
Neuling2010

Rang: Neues Mitglied
Mitglied seit: 03.12.2018(UTC)
Beiträge: 3
Hallo!

Ist natürlich das gefühlte tausendste "Bitte helft mir" Thema hier drin, aber weil ich bisher ehrlich gesagt keinen Überblick über die Möglichkeiten habe, frage ich auch einfach in die Runde - ich hoffe das passt so :)

Kurz zum Hintergrund: Ich überlege mir seit mehreren Jahren hobbymäßig, aber ohne großen Fokus, ein Teleskop zu beschaffen, habe bisher aber dann doch nichts in die Richtung gemacht. Jetzt ist eine unerwartete und sehr erfreuliche Nebenwirkung eines großen Spielzeugherstellers, dass unser Fünfjähriger derzeit total vom Weltraum schwärmt, wobei der Mars einen besonderen Platz hat. :)
Außerdem DSLR-fotographiere ich gerne und hätte, wenn ich mir ein Teleskop und eine halbwegs brauchbare Montierung organisiere, gern die Möglichkeit auch einfache Astrofotos zu schießen - natürlich auch hier reines Amateur-Niveau, kein besonderer Qualitätsanspruch. Es sollte nur Einstellungs und Nachführtechnisch möglichst frustfrei sein, weil ich es mir schwer vorstelle, mit einem Fünfjährigen am Arm eine halbe Stunde lang zu justieren.
Von den Zielen her würde ich sagen, dass Planeten und Mond die Hauptthemen wären, aber natürlich auch einfach ein paar hübsche Ansichten von Konstellationen. Und wenn man (klein und natürlich bei weitem nicht wie auf den NASA Bildern Wink ) den einen oder anderen Nebel hineinbekommen könnte wär das sehr spannend. :)
Aber wie gesagt, insgesamt ist mir natürlich klar, dass ich keinen extremen Anspruch stellen werde, v.a. weil alles relativ leistbar und transportierbar sein soll - Schmerzgrenze wären denke ich um die 2000 Euro, wobei der Schmerzbereich eher schon darunter beginnt. :)

Was wäre denn in so einer Situation eine empfehlenswerte Optik?
Und (wenn ich das auch gleich hier hineinstellen darf) eine empfehlenwerte Montierung (parallaktisch denke ich?) und eine passende Steuerung und Nachführung? (rein vom Komfort her wäre eine GoTo Variante super, v.a. für den Einstieg, weiß nicht ob die vollautomatische Lightswitch variante notwendig wäre Wink
irgendwas in der Art ev? https://www.astroshop.de...p,57352#tab_bar_0_select)

Ich hoffe, dass ich es halbwegs brauchbar umreißen konnte - bin für alle Ideen und Vorschläge dankbar!
Wie gesagt, dass ich Abstriche machen muss (v.a. aufgrund der fehlenden Erfahrung) ist mir ganz klar, aber ich hoffe, dass es da trotzdem die eine oder andere Möglichkeit gibt :)

Lg, Wolfgang

Bearbeitet vom Benutzer Dienstag, 4. Dezember 2018 09:36:10(UTC)  | Grund: Nicht angegeben

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Offline mwalbiner  
#2 Geschrieben : Dienstag, 4. Dezember 2018 11:59:00(UTC)
mwalbiner


Rang: Fortgeschrittener Spechtler
Mitglied seit: 16.10.2014(UTC)
Beiträge: 151
Wohnort: 86381 Krumbach
Hallo Wolfgang,

zuerst mal herzlich willkommen hier im ATDS! Hier findest Du sicher einen
kompetenten Ansprechpartner. Mit 2000 Euro lässt sich bestimmt einiges
anfangen und auch für den fünfjährigenBigGrin .

Du möchtest auch fotografieren da ist auf jeden Fall eine gute Montierung
empfehlenswert, wie EQ5 oder höher. Als Teleskop würde ich einen Newton
Reflektor empfehlen. Je mehr Öffnung um so besser. Dann kommt noch
eine digitale Spiegelreflex Kamera oder Astro Kamera dazu, da sind nach
oben keine Grenzen gesetzt. Ich würde aber zuerst mit Beobachten anfangen
und später mit fotografieren.

Melde Dich einfach hier wenn du dazu spezielle Fragen hast.

Beste Grüße

Manfred
Offline Neuling2010  
#3 Geschrieben : Dienstag, 4. Dezember 2018 14:55:38(UTC)
Neuling2010

Rang: Neues Mitglied
Mitglied seit: 03.12.2018(UTC)
Beiträge: 3
Hallo!

Vielen Dank schon mal für die rasche Antwort - Montierungsseitig war ich dann ja gar nicht soo auf dem Holzweg BigGrin (die EQ5 ist diese hier, oder?
https://www.astroshop.de...p,11661#tab_bar_1_select
Sicher schon sehr spezielle Frage und besser im anderen Forum, aber was wäre der Vorteil gegenüber der EQ3.5, rein generell?)

Was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht einschätzen kann ist die Brennweite - nachdem es ja keine Standardzooms gibt wie bei den DSLRs möchte ich da halt nicht komplett daneben greifen BigGrin
zB wär mir das Omegon Ritchey-Chretien Pro RC 154/1370 OTA ins Auge gestochen, zumindest marketingtechnisch ganz gut beschrieben mit besseren Abbildungseigenschaften für Fotographie (wobei gleich vielen Dank für den Tipp zuerst einfach zu beobachten, klingt sehr nachvollziehbar :) ) - aber kann ich mit Brennweite 1370 für meine vermuteten Anwendungsbereiche etwas anfangen? Gibt es da gute "Daumen mal Pi" Regeln, was man für welche Objekte idealerweise haben sollte?

Lg, Wolfgang
Offline woddy  
#4 Geschrieben : Dienstag, 4. Dezember 2018 16:41:56(UTC)
woddy


Rang: Spechtelrentner
Mitglied seit: 07.02.2009(UTC)
Beiträge: 2,650
Wohnort: Iserlohn
Hallo Wolfgang
Ich trete mal eben auf die Bremse...
Astrofotografie.. 5jähriger Nachwuchs.. und ich tippe mal auf keine Erfahrung, ist wie freihändig Fahrradfahren und rückwärts auf'm Sattel sitzen.
Daher mein Vorschlag...
Visuell und Foto trennen.
Für das visuelle und den Nachwuchs ein 6"/f5 oder ein 8"/f6 Dobson, da hat man keine Probleme beim aufstellen und hat schnell Freude beim Beobachten.
Fotografie...
Das kostet... Wenn man mit mehr als 300mm Brennweite was machen möchte.
Daher mein Tipp eine kleine Skywatcher StsrAdventure incl stabiler Montierung (z. B. Baustativ).
Dann mit der DSLR und normalen Objektiven bis 300 mm üben und Spaß haben.
Programme wie DeepSkyStacker und Fitswork helfen bei der Bildverarbeitung.
Nebel gehen so sehr gut.
Planeten sind wieder ein Thema für sich.
Hier ist es mit der DSLR kaum machbar sinnvoll zu arbeiten.
Es braucht hier so etwas wie eine ASI120 oder ähnliches und reichlich Brennweite.
Soweit mal das Grobe...
Wenn Fragen... Immer raus damit.
Wie schaut es mit Erfahrung im Bereich Astronomie aus?
MfG
Andreas
Offline Kaffee  
#5 Geschrieben : Dienstag, 4. Dezember 2018 23:40:00(UTC)
Kaffee


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 22.04.2018(UTC)
Beiträge: 45
Wohnort: Karlsruhe Umland
Hallo Wolfgang,
willkommen im Forum!

Auch wenn du bereit bist einen 4-stelligen Betrag in dein Hobby zu investieren möchte ich eine Lanze brechen für die kleinen Teleskope:
Unsere Tochter ist jetzt 8 und seit der Sonnenfinsternis vor 3 Jahren immer mal wieder mit mir am Teleskop. Zur Sonnenfinsternis und noch lange Zeit danach war unser Teleskop ein ziemlich kleines: Ein Newton Spiegelteleskop mit 76mm Spiegeldurchmesser und 700mm Brennweite, von mir auf eine "Rockerbox" gesetzt. Heiko hier im Forum hat den Umbau eines solchen "Tchiboskops" für seine Tochter mal für uns alle festgehalten
http://www.heiko-schaut-...&id=84&Itemid=95

Unser Teleskop lieferte mit preiswerten Okularen vom Typ "Plössl" schöne Bilder von Sonne, Mond und den hellen Planeten. Orion und Andromeda sahen auch schön aus. Der Neupreis eines solchen Teleskops (mit viel zu klapperigem Dreibein drunter) liegt unter 100 Euro, gebraucht ist sowas mit kleinen Dellen manchmal für 10 Euro zu haben.
Dieses Teleskop durfte unsere Kleine in meinem Beisein auch selber über den Himmel schubsen, was sie auch machte so gut es ging. Gerade eine solche "Dobson-Montierung" ist intuitiv zu bedienen. Keine Stellschraube, keine Arretierung, einfach schieben bis es passt. Mittlerweile gibt es etwas bessere Modelle fertig als Tischteleskop mit Einarmhalterung zu kaufen, da muß keiner mehr die Stichsäge schwingen.
Unser kleines Teleskop war nach 15 Minuten ausgekühlt, konnte bis über 100x vergrößern, was insbesondere am Mond toll aussah. Ideal um vor dem Ins Bett gehen nochmal schnell Mond und Jupiter anzuschauen.
Natürlich kann man mit so einem Teleskop keine schwach leuchtenden Nebel jagen, aber Hand aufs Herz, abseits von Sonne (Mit Objektivfilter!!!), Mond und den hellen Planeten bleibt für Nicht-Astro-Fans der Wow-Effekt aus, und selbst für diese blassen Strukturen muß man die halbe Nacht draußen sein, mit an die Dunkelheit adaptierten Augen, einem ausgekühltem Teleskop und unter einem transparentem Himmel.
Unsere Tochter braucht ihren Schlaf vor 22 Uhr, sonst ist sie am nächsten Tag nicht zu gebrauchen. Wie sieht es bei deinem Nachwuchs aus?
Wenn dein Sohn auch nach Mitternacht fit ist, dann ist ja alles klar!

Ein kleines Teleskop für deinen Sohn bedeutet ja nicht zwingend daß du nicht mit etwas Größerem beobachtest.

Ein weiteres Kriterium bei Beobachtungen mit Kindern ist die Höhe des Einblicks. Größere Newtonteleskope haben schnell Brennweiten von über einem Meter und sind für Kinder nur mit einem kleinen Podest (Trittleiter) zu erreichen. Das ist im dunkeln nicht ungefährlich und lässt auch den Körper noch mehr wackeln als eh schon, also ist ggf. wenig zu erkennen trotz gutem Teleskop. Ein Einblick von hinten wäre für kleine Beobachter praktischer, zumindest wenn es nicht um Objekte nah am Horizont geht. Aber die richtig guten Ansichten warten senkrecht über deinem Kopf auf dich.

Unterhalb von 200mm Optikdurchmesser ist die Beobachtung von Objekten außerhalb des Sonnensystems (Nebel, Galaxien, Sternhaufen...) oft nur ein Raten zwischen "ist das was?" und "Da ist doch nix, oder?", die handvoll "Paradeobjekte" mal ausgenommen. Unter perfektem Himmel geht etwas mehr, aber die kleinen Optiken sammeln nur wenig Licht, da fehlen am Ende einfach die Photonen auf der Netzhaut.
Nach oben setzen das Budget, die Belastabarkeit des eigenen Rückens und die Größe des Kofferraums die Grenzen der Optik.

A propos Budget: Jeder Hobbyastronom wird dir bestätigen daß mittel- und langfristig das meiste Geld im Zubehör landet. Bei mir würde ich sagen daß etwa 1/3 meines Budgets in Teleskope geflossen ist, der Rest in Zubehör wie Okulare, Bücher, Sucher, Stativ, Montierung und einiges andere. Daran ändert auch ein teures Teleskop nur wenig, denn den Grund für den Mehrpreis wirst du nur mit gutem Zubehör entdecken können. Ähnlich wie beim "PC Aufrüsten" legt das beseitigen eines "Flaschenhalses" leicht den nächsten frei BigGrin
Fotografisch steige ich persönlich gerade ohne Teleskop ein.

Aber bevor du irgend etwas kaufst, besuche bitte andere Teleskopesitzer und schau durch deren Optiken, mit deinem Sohn an der Hand. So seht ihr mit eigenen Augen durch echte Teleskope und könnt auch die Einblickhöhen selber beurteilen.

Ich wünsche euch ganz viel Spass bei diesen "ersten Schritten"!

Detlev
"Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan

Bresser 10x50 | 150/750 Dobson | 70/700 Skylux Refraktor | 70/350 Meade ETX-70
Im Bastelkeller: 200/1200 Spiegel und anderes
https://astronomiefreunde-kn.de/
Offline Neuling2010  
#6 Geschrieben : Mittwoch, 5. Dezember 2018 16:51:42(UTC)
Neuling2010

Rang: Neues Mitglied
Mitglied seit: 03.12.2018(UTC)
Beiträge: 3
Hallo!

Vielen herzlichen Dank für die vielen Antworten!
Bin bezüglich des Preisbandes dann schon mal sehr beruhigt BigGrin

Die Dobson Varianten klingen jedenfalls sehr interessant, schau mich da jetzt schon den ganzen Tag nebenher durch verschiedene Varianten - wobei der Link auf das umgebaute 3" Teleskop und die folgende Beschreibung überhaupt besonders interessant ist, das wär vielleicht fürs allererste sogar eine Idee für Weihnachten
(weil nach Erfahrung gefragt wurde: Theoretisch hab ich einiges, auch wenn schon ein paar Jährchen her, aber praktisch hab ich bisher noch gar nichts angegriffen - dh außer meinem 600mm Spiegeltele an der DSLR, aber das ist ja zwar technisch natürlich analog gebaut (ich glaub Maksutov), aber vom gesamten Einsatz her natürlich was anderes)

Ich schau mal, dass ich Teleskopbesitzer in der Umgebung finde, das ist natürlich auch eine tolle Empfehlung - hab ich bei der Kamera ja genauso gemacht, kA wieso ich hier nicht selbst drauf gekommen bin BigGrin

Lg, Wolfgang
Offline Kaffee  
#7 Geschrieben : Donnerstag, 6. Dezember 2018 08:28:42(UTC)
Kaffee


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 22.04.2018(UTC)
Beiträge: 45
Wohnort: Karlsruhe Umland
Hallo Wolfgang,
nur damit hinter keine Mißverständnisse aufkommen, die "Plössl"-Okulare sind in den 10 Euro nicht drin. Ich habe gebraucht für 4 Stück 40 Euro gegeben (6mm, 9mm, 25mm, 32mm). Wenn du lieber stufenlos verstellen möchtest ist vielleicht ein Zoom-Okular was für dich. Ich habe mir ganz zu Anfang mal ein "Seben Zoom 8-24mm" gekauft. Über die Produkte der Firma Seben scheiden sich die Geister, aber dieses Okular war seine 50 oder 60 Euro wert (Die Werbetexte erinnern an Steve Balmer als er Windows 1.0 verkauft hat...). Leider ist es kein Okular mit großem Gesichtsfeld, es hat einen (erträglichen) Tunnelblick. Aber ich glaube bei Zoomokularen gibt es keine Modelle ohneTunnelblick.
Die Vergrößerung eines Okulars ist Teleskopbrennweite geteilt durch Okularbrennweite, und die maxmal sinnvolle Vergrößerung ist 1,5 bis 2 mal der Optikdurchmesser in Millimetern.
76mm Optik ergibt also ca 100-150x maximal mögliche Vergrößerung
8-24mm Zomm deckt den Berech von 700/24 bis 700/8 ab, also 29 bis 87.
Was macht man denn mit einem 32mm Okular, das vergrößert ja kaum (hier: 22x)? Antwort: Das was man sucht erst mal in die Bildmitte kriegen. Erst dann kann man weiter vergrößern! Wenn du was mit dem Teleobjektiv jagst fängst du ja auch nicht mit maximalem Zoom an...

Neben der Vergrößerung gib es eine andere wichtige Kenngröße: Die Austrittspupille. Dieser Wert gibt an wie dick der Lichtstrahl ist der von Okular Richtung Auge geht. Die Iris im Auge ist ja nicht unendlich groß, oberhalb eines gewissen Wertes sieht man also nur noch einen Teil des Bildes. Ergebnis: Man verschenkt Licht und kämpft mit dem berühmten Kidneybean-Effekt. Oft wird gesagt die Iris habe einen Maximalwert von 7mm. Das wäre also die obere Grenze. Nach unten wird es ab 1mm sportlich und bei ca 0,5mm geht das Licht aus. Die ganz Harten geben auch unter 0,5 nicht gleich auf...

Die Formel lautet Austrittspupille ist gleich Optikdurchmesser geteilt durch Vergrößerung.
Bei einem 76mm Teleskop wäre bei 100-facher Vergrößerung die Austritttspupille 0,76 mm. Noch im grünen Bereich...
Bei einem 76mm Teleskop wäre bei 22-facher Vergrößerung die Austritttspupille 3,45 mm. Wunderbar!

Mit der Austrittspupille ist es möglich die Helligkeit des Bildes zu steuern. Als erwünschten Nebeneffekt dunkelt sich so auch der oft aufgehellte
Himmelshintergrund ab. Was mit 32mm vielleicht im Lichtsumpf versteckt ist könnte mit 25mm zu sehen sein...

Falls du ob der tausend Optionen nicht weist was du kaufen sollst, erinnere dich an die Möglichkeit, durch andere Teleskope zu schauen.
Ein Feldstecher ist ein sinnvolles Zubehörteil, mit dem viele zur Astronomie gekommen sind. Bereits ein 10x50 zeigt erste Deepsky-Objekte, und der Anblick ist einfach schön.
10-fache Vergrößerung geht mit etwas Übung noch aus der Hand zu halten, die meisten modernen Feldstecher haben ein Gewinde für einen 3/8"-Stativadapter.
Mein Feldstecher ist von Bresser und stammt aus dem Onlineshop einer Supermarktkette die mit L anfängt...
Ein bischen Licht wird er verschenken weil die Oberflächen nciht perfekt entspiegelt sind. Aber ich komm damit klar.

Alles Gute zum Nikolaus!
Detlev

Bearbeitet vom Benutzer Donnerstag, 6. Dezember 2018 15:59:33(UTC)  | Grund: Nicht angegeben

"Wir sind aus Sternenstaub gemacht." - Carl Sagan

Bresser 10x50 | 150/750 Dobson | 70/700 Skylux Refraktor | 70/350 Meade ETX-70
Im Bastelkeller: 200/1200 Spiegel und anderes
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Offline Dirk  
#8 Geschrieben : Sonntag, 9. Dezember 2018 19:52:23(UTC)
Dirk


Rang: Spechtelneuling
Mitglied seit: 12.01.2014(UTC)
Beiträge: 19
Wohnort: Helvesiek
Zitat von: Neuling2010 Gehe zum zitierten Beitrag

Ich schau mal, dass ich Teleskopbesitzer in der Umgebung finde, das ist natürlich auch eine tolle Empfehlung - hab ich bei der Kamera ja genauso gemacht, kA wieso ich hier nicht selbst drauf gekommen bin BigGrin

Lg, Wolfgang


Hallo Wolfgang,

auf GAD http://www.sternklar.de/gad/ findest Du alle Adressen um Amateuren die organisiert in Vereinen sind näher zu kommen.
oder für den Norden kompakter: https://astronomie-nord.de/
Osten: http://astronomie-ost.de/
Mitte: http://astronomie-mitte.de/
der Süden: http://www.astronomie-sued.de/

viel Spaß auf dem Weg ins Hobby, wenns den eins für Euch wird.

Grüße Dirk



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