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Offline Oliver Schulz  
#1 Geschrieben : Montag, 7. Mai 2018 21:41:46(UTC)
Oliver Schulz


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 06.03.2016(UTC)
Beiträge: 31
Wohnort: Berlin
Hallo Sternenfreunde,

pünktlich zur derzeitigen Schönwetterperiode habe ich endlich meinen MGEN zum Laufen gebracht. In einem Unter-Unter-Menü von Sonstiges war ein Häkchen beim Emulationsmodus gesetzt. Keine Ahnung, wie es dahin kam. Aber nun läuft alles bestens!
Am Samstag war ich mit einem Freund in der Nähe von Görne im Westhavelland auf dem Acker. Auch wenn man dort noch kleinere Lichtglocken am Horizont erkennen kann, ist es doch ein fantastischer Sternenhimmel!
Aus dieser Nacht möchte ich euch das Bild von M65 & M66 zeigen. Aufgenommen mit dem 8" Newton und 85x60 Sekunden Belichtungszeit. Dazu noch 15 Darks und Bias.

Bild Nummer


Gestern dann wieder vom Berliner Stadtrand aus mit dem 8" VMC M3 und M 51. Beide mit je 100x60 Sekunden Belichtungszeit, 20 Darks und Bias. Da mir aber an meinem alten Standort die unherstreifenden Wildschweine langsam unheimlich wurden (ein Vereinskollege wurde neulich beim Gassigehen mit seinem Hund attackiert), habe ich mir nun 1Km weiter einen neuen Standort ausgesucht, bei dem ich schnell auf einen Hochsitz klettern kann, in der Hoffnung, dass mir die Tierchen nicht die Ausrüstung über den Haufen rennen... Ja, unser Hobby ist nicht ungefährlich, fast schon eine "Extremsportart"! Laugh

Bild Nummer


Bild Nummer


Mit dem VMC ist es etwas schwierig, scharfzustellen. Ich werde mir wohl mal den 1:7 Feinfokussierer holen müssen. Was bei den Bildern auffällt ist, dass die Sterne zum Rand hin Schweife entwickeln, die von der Bildmitte wegzeigen. Bei M3 etwas stärker als bei M51. Bei M3 kann man sogar in den Schweifen der äußersten Sterne die Abschattung des Fangspiegels erkennen. Zuerst dacht ich: "Ok, Fokus nicht getroffen". Aber müssten dann auch die Sterne in der Mitte nicht diese Abschattung zeigen? Eine andere Idee war: Optik dejustiert. Aber dann müsste der Effekt ja auf beiden Bildern gleich sein. Die dritte Möglichkeit ist, dass irgendwas in der Verbindung zwischen Kamera und OAZ zum verkippen neigt. Und da M51 wesentlich höher stand als M3, war der Effekt nicht so ausgeprägt. Ergibt das Sinn? Zu Koma neigt der VMC ja nicht, wie ich auf den Bildern des Eskimonebels gesehen habe.

Viele Grüße
Oliver
Vixen VMC200L, Sky-Watcher Explorer 200 PDS, HEQ5-Pro SynScan, MGEN, Baader MPCC Mark III, Canon EOS 700D
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Offline Pipo  
#2 Geschrieben : Dienstag, 8. Mai 2018 10:14:19(UTC)
Pipo


Rang: Spechtelrentner
Mitglied seit: 28.04.2010(UTC)
Beiträge: 1,162
Wohnort: Berlin
Moin Oliver,

in der Tat, das letzte Wochende waren wir hier wirklich gut dran und bis morgen abend soll es noch weitergehen. Viellciht stelle ich heute noch mal den Mak raus. Ich habe schon auf den einen oder anderen Bericht gewartet, meinen kriege ich hoffentlich heute oder morgen fertig. Mit den Wildschweinen ist das schon heftig zum Teil. Wahrscheinlich bist du etwas außerhalb tatsächlich besser dran, weil sie sich offensichtlich zum Stadtrand hin konzentrieren. Bist du jetzt in die Döberitzer Heide ausgewichen?
Ich habe offensichtlich kein Auge für Fotos, mir sind die von dir beschriebenen Fehler gar nicht aufgefallen. Visuell macht sich der VMC sehr gut, oder?

Genießen wir noch mal die guten Bedingungen, nach dem nächsten Neumond wird es dann für zwei Monate wieder arg hell in der Nacht.

Viele Grüße

Pipo
Man darf ruhig dumm sein. Man muss sich nur zu helfen wissen.
-------------------------------------------------------------
Newtons in der Dose - 12" f5 - 6" f8 - 3" f9 und 4,5" f8 Schienendob
4" Mak , FG 10x50
Erfle 42 mm, HR 25 und 8, Plössl 20 und 12,5, WA 15 und Ortho 6
Offline Oliver Schulz  
#3 Geschrieben : Dienstag, 8. Mai 2018 16:16:48(UTC)
Oliver Schulz


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 06.03.2016(UTC)
Beiträge: 31
Wohnort: Berlin
Hallo Pipo,

auf den kleinen Bildern sieht man den Effekt mit den "Schweifen" am Rand und der Abschattung darin auch nur schwer. Auf den größeren Bilder, v.a. bei M3, wird es etwas deutlicher. Ich vermute, das da irgendwo etwas verkippt ist. Mir ist da noch eine Idee gekommen, wie ich das vielleicht mit einfachen Mitteln beheben kann. Ich werde wohl heute Abend nochmal rausfahren und das ausprobieren.
Zum Visuellen kann ich jetzt gar nichts Neues sagen, da ich mich die letzten Male immer am Fotografieren versucht habe.
In die Döberitzer Heide bin ich nicht ausgewichen, das wäre mir mit Fahrrad und Anhänger nachts auf Dauer etwas zu weit. Zumal ich auch dort schon auf Wildscheine gestoßen bin. Und viel besser ist der Himmel dort auch nicht, weil der Havelpark nachts ziemlich beleuchtet ist. Ich stehe jetzt etwas näher zur Potsdamer Chaussee hin, an einem Feldweg, der an der Schrebergartenkolonie Karolinenhöhe dann Grenzweg heißt. Sicherlich ist dort auch mit Wildschweinen zu rechnen, aber da habe ich, wie gesagt, einen Hochsitz im Rücken, auf den ich zur Not flüchten kann.

Aber mal was ganz anderes: Weiß jemand, wie man sich auf Astronomie.de beim Biete-Forum beteiligen kann? Dort bietet jemand ein Zubehörteil für das VMC an, aber da er keine E-Mail-Adresse angegeben hat, gibt es für mich irgendwie keine Möglichkeit, ihn zu kontaktieren. Ich hatte bei so einer Gelegenheit schonmal an einen Admin geschrieben, aber keine Reaktion erhalten...

Viele Grüße und noch viele klare Nächte
Oliver
Vixen VMC200L, Sky-Watcher Explorer 200 PDS, HEQ5-Pro SynScan, MGEN, Baader MPCC Mark III, Canon EOS 700D
Offline woddy  
#4 Geschrieben : Dienstag, 8. Mai 2018 19:36:01(UTC)
woddy


Rang: Spechtelrentner
Mitglied seit: 07.02.2009(UTC)
Beiträge: 2,616
Wohnort: Iserlohn
Hallo Oliver
Die Bilder sehen, bis auf M3 vielleicht ,recht ordentlich aus.
Bei M3 würde ich sagen Fokus leicht verfehlt und event. etwas verkippt.
Hast du Komponenten mit so einer breiten Nut ?
Da kann es schon mal vorkommen das Klemmschrauben genau im Bereich des Überganges
vom breiten zur schmalen Teil der Hülse oder des Adapters ect. sitzt.
Beim Festklemmen verkippt dann die entsprechende Komponente kaum sichtbar.
Da kann ein kleiner Distansring abhilfe schaffen.
Bei M51, M65 und M66 könntest du noch mehr aus den Bildern holen.
Da kann man noch etwas mehr strecken.
Die Details bei den beiden 60gern sind schon sehr gut.
Frage...du hast ja ein Mgen im Einsatz, warum hast du nur 60sek belichtet,
da du ja schon in einer recht finsteren Gegend sitzt kannst du doch mindesten 2-3min draufhalten.
Zum fokusieren....eine Bathinovmaske könnte vielleicht helfen, auch wenn der VMC etwas zickig ist.
Bis dann
beste Grüße
Andreas
Offline pescadorTT  
#5 Geschrieben : Dienstag, 8. Mai 2018 21:35:27(UTC)
pescadorTT


Rang: Spechtelprofi
Mitglied seit: 06.02.2012(UTC)
Beiträge: 597
Wohnort: Bergisches Land
Hallo Oliver,

schöne Aufnahmen und verdammt aufregend, wenn sich Wildschweine in einer ruhigen Nacht nähern. Hatte mal vor mehr als 20 Jahren eine Begegnung der dritten Art, die mir immer noch kalt den Rücken runter geht. Meinen Bulli hatte ich am Feldesrand geparkt, ich mit meinem damaligen Hartpapier 12" Dob mitten auf dem Feld, als da tief in der Nacht im Bergischen Nichts ein Auto daher kam und kurz vor meinem Bulli aufs Feld abbug, direkt auf mich zu kam und vor meinem Dob parkte. Ich komplett verblendet, sehe nur zwei große Gestalten aussteigen (Gott sei Dank waren es keine fahrenden Wildschweine BigGrin ), aber die Typen reichten mir auch. Herz in der Hose und mit Knüppel in der Hand stand ich vor denen, als sie mich ansprachen, was ich denn hier mache und warum gerade auf ihrem Feld... Da ging es mir doch glatt direkt besser, als ich wusste, dass das die Bauern waren Smile So ein Wildschwein hat natürlich keinen Grund mit Dir zu quatschen, da hilft so ein Hochsitz auf jeden Fall mehr.... Tongue

Deine Aufnahmen finde ich sehr ansprechend, habe aber das Gefühl, dass Du bestimmt im Post Processing noch ein wenig mehr Helligkeit aus den Objekten rauskitzeln kannst - es wirkt ein wenig zu dunkel und zu orange.... Was meinst Du? Aber im Grunde auch egal. Hauptsache Dir gefällt es und es waren schöne Nächte für Dich.

In diesem Sinne; eine gute weitere Nacht.

Beste Grüße,
Sven
Spiegel | Linse | Kopfkino


Offline Hoschie  
#6 Geschrieben : Mittwoch, 9. Mai 2018 15:05:43(UTC)
Hoschie


Rang: Fortgeschrittener Spechtler
Mitglied seit: 01.05.2015(UTC)
Beiträge: 154
Wohnort: Wetzlar
Moin Oliver,

zunächst mal zu deiner Frage mit Astronomie.de:
Du benötigst eine Mindestanzahl an Beiträgen, bevor du andere Mitglieder via PN anschreiben kannst! Daran bin ich auch schon gescheitert (mir fehlt aber nur noch ein Beitrag, glaube ich).

Zu den Verzeichnungen und Schweifen -
ich habe jetzt von SCs nicht viel Ahnung, ich vermute mal einen Korrektor hast du sicher eingesetzt. Auf deinen Fotos kann ich auch keine Verzeichnungen erkennen. Vielleicht stimmt ja der Abstand zwischen Korrektor und Kamera nicht ganz, so dass das Bildfeld nicht ganz plan korrigiert wird? Ich habe auch regelmäßig Probleme mit asymmetrischen Sternen, wobei die dann aber nicht symmetrisch zur Bildmitte verlaufen, sondern überall in die gleiche Richtung zeigen. Die Asymmetrie geht mit, wenn ich einen Meridianflip mache, so dass ich nach dem Flip die Schweife auf dem Bild in die entgegengesetzte Richtung habe. Ich vermute da ebenfalls einen Kipp, evtl durch die Klemmung im OAZ am APO. Und/oder dadurch, dass das ganze Teleskop quer zur optischen Achse durchaus nachgibt wenn man dagegendrückt, und sich also unter dem Einfluss der Schwerkraft verzieht.

Carpe Noctem,
Horst
Viele Grüße,
Horst

HEQ5 Synscan
TS 6" f/4 Newton
BORG 71FL
ALccd 5L-II, ATIK 383L+

Orion Optics 1500mm f/5 Dobson
Offline Oliver Schulz  
#7 Geschrieben : Mittwoch, 9. Mai 2018 19:07:14(UTC)
Oliver Schulz


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 06.03.2016(UTC)
Beiträge: 31
Wohnort: Berlin
Hallo zusammen,

ihr habt wohl recht und man kann aus den Bildern sicherlich noch mehr herausholen. Ich bin immerhin schon froh, diese Ergebnisse zu erzielen. Meine Kenntnisse in der Bildbearbeitung sind recht dürftig. Ich habe ein paar Videos auf Youtube angeschaut und geguckt, an welchen Reglern die spielen und das versucht nachzuahmen. Ich habe aber das Gefühl, das ist bei mir eher ein planloses Herumprobieren als das ich wirklich wüsste, was ich da tue. Von daher sagen mir auch die Begriffe wie Post Processing nicht viel... Ich sitze noch auf 4 Stunden M101 und schaffe es trotz gleicher Arbeitsschritte einfach nicht, ein vernünftiges Bild, wenigstens wie M51, zustanden zu bringen. Ich werde wohl noch ein paar Videos anschauen müssen.

Für die letzte Nacht habe ich ein bisschen an der Ausrüstung gebastelt: Da der Fokus beim VMC ziemlich weit außen liegt, brauch ich noch eine Verlängerungshülse zwischen OAZ und 2"-Steckhülse des T2-Rings. Noch eine Verbindung mehr, die verkippen konnte. Also habe ich die 2"-Steckhülse mit einem breiten Klebeband umwickelt, so dass sie gerade so in den OAZ passt und praktisch auch ohne Klemmung schon fest sitzen würde. Dadurch brauche ich sie nicht vollständig in den OAZ schieben, sondern nur die vielleicht vorderen 2cm (die ich dann natürlich trotzdem noch mit den Schrauben festklemme). Dadurch kann ich mir die Verlängerungshülse sparen. Das Ergebnis war auch gleich besser und die Sterne am Rand haben bei weitem nicht mehr so ausgeprägte Schweife wie bei M3. Ein Bathinovmaske zur Scharfstellung verwende ich bereits. Ich habe auch festgestellt, dass es sinvoller ist, sich einen Stern in der Nähe des zu fotografierenden Objektes zur Fokussierung zu suchen. Wenn man zum Objekt wieder zu weit zurück schwenken muss, geht die Fokussierung wieder etwas verloren. Sprich: Durch Schwerpunktverlagerung verkippt (oder verbiegt?) dann wieder etwas. Möglicherweise der T2-Ring. Der scheint noch etwas Spiel zur Kamera zu haben.

@ Horst: Das VMC ist kein SC sondern ein Maksutov-Cassegrain. Der Korrektor sitzt fest eingebaut vor dem Fangspiegel. Von daher kann es da keine Abstandsprobleme geben. Sollte sich da allerdings etwas verstellt haben, hätte ich echt ein Problem... (Einen Flattner/Reducer verwende ich übrigens auch nicht.)

@ Andreas: Stimmt, ich hätte weitaus länger belichten können. Aber nachdem ich mich lange Zeit herumgeplagt habe, um den MGEN überhaupt zum Laufen zu bekommen, wollte ich mal vorsichtig sein, um nicht so viel Ausschuss zu produzieren. Die Vorsicht war aber unbegründet, denn seit er richtig läuft gibt es quasi keinen Ausschuss mehr. Ich habe mich gestern am Berliner Stadtrand mal an 90 Sek. versucht (da wird der Himmel aber schon ziemlich grau) und hatte bei 167 Bildern keinen Ausschuss mehr.

Aber mal eine generelle Frage: Macht es eigentlich wirklich einen Unterschied, ob ich 100x60 oder 50x120 Sekunden belichte? Die Gesamtbelichtungszeit ist ja die gleiche. Häufig heißt es, die Einzelbelichtungszeit soll so hoch wie möglich sein. Aber im Nachbarforum macht einer Bilder mit 0,4 sek. Belichtungszeit. Davon allerdings dann 40000 (sic!) Ergibt auch tolle Bilder! Das stellt für mich irgendwie die Prämisse der maximalen Einzelbelichtungszeit in Frage...

Viele Grüße und einen schönen Abend!
Oliver
Vixen VMC200L, Sky-Watcher Explorer 200 PDS, HEQ5-Pro SynScan, MGEN, Baader MPCC Mark III, Canon EOS 700D
Offline Hoschie  
#8 Geschrieben : Mittwoch, 9. Mai 2018 20:38:27(UTC)
Hoschie


Rang: Fortgeschrittener Spechtler
Mitglied seit: 01.05.2015(UTC)
Beiträge: 154
Wohnort: Wetzlar
Zitat von: Oliver Schulz Gehe zum zitierten Beitrag

Aber mal eine generelle Frage: Macht es eigentlich wirklich einen Unterschied, ob ich 100x60 oder 50x120 Sekunden belichte? Die Gesamtbelichtungszeit ist ja die gleiche. Häufig heißt es, die Einzelbelichtungszeit soll so hoch wie möglich sein. Aber im Nachbarforum macht einer Bilder mit 0,4 sek. Belichtungszeit. Davon allerdings dann 40000 (sic!) Ergibt auch tolle Bilder! Das stellt für mich irgendwie die Prämisse der maximalen Einzelbelichtungszeit in Frage...


Hallo Oliver,das ist eine gute Frage, die ich auch so stellen würde. Grundsätzlich hätte man ja bei 100x60 Sekunden doppelt soviele dynamische Information wie bei 50x120, und prinzipiell dieselbe Belichtungszeit. Erkauft mit einem prozentual höheren Ausleserauschen. Ich hatte dazu auch zuletzt ein Ergebnis hier gepostet.
Dieses Ergebnis legt die Antwort "ja, es macht!" nahe. Warum, das habe ich noch nicht vollständig eruiert. Vielleicht deshalb, weil die Software zum Stacken einen Sigma-Clipping Filter verwendet, und Sigma-Clipping basiert bekanntlich auf einer Normalverteilung. Photonenrauschen ist aber genaugenommen poissonverteilt, besonders bei kurzen Belichtungszeiten. Könnte das vielleicht den Unterschied machen? Bin bisher noch nicht dazu gekommen, dieser Frage nachzugehen.

CS Hoschie
Viele Grüße,
Horst

HEQ5 Synscan
TS 6" f/4 Newton
BORG 71FL
ALccd 5L-II, ATIK 383L+

Orion Optics 1500mm f/5 Dobson
Offline Oliver Schulz  
#9 Geschrieben : Donnerstag, 10. Mai 2018 18:06:18(UTC)
Oliver Schulz


Rang: Spechtler
Mitglied seit: 06.03.2016(UTC)
Beiträge: 31
Wohnort: Berlin
Hallo Horst,

"prozentual höheren Ausleserauschen" - Ach sooo, längere Belichtungszeiten bringen einen besseren Signal/Rauschabstand, oder wie war das?!

Bei Astronomie. de habe ich jetzt auch irgendwo im Kleingedruckten den entsprechenden Passus gefunden. Man braucht 30 Beiträge und muss dann einen Antrag auf Freischaltung stellen. Was soll das denn?!?!
Naja, jedenfalls habe ich die geforderten 30 nicht.
Sollte jemand die Möglichkeit haben, dort beim Biete-Forum mitzumachen, wäre ich ihm (oder ihr) sehr verbunden, wenn er Torsten_S anschreiben könnte, dass ich Interesse an dem Vixen Reducer/Flattner habe!!!!! Der würde gut zum VMC passen.
Meine Mail-Adresse: der-Faxe(ät)web.de
Danke!!!

Viele Grüße
Oliver
Vixen VMC200L, Sky-Watcher Explorer 200 PDS, HEQ5-Pro SynScan, MGEN, Baader MPCC Mark III, Canon EOS 700D
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