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astrobart
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BeitragVerfasst am: 02 März 2010 19:32    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Martin!

Einen solchen ähnliche Foucaulttester wie oben in dem Link hatte ich auch gebaut, allerdings mit dem Kreuztisch. Wie du auf den Bildern sehen kannst, hatte ich ungefähr 20 cm lange Schubladenschiene verwendet. Anstelle von Federn ging es mit den Gummibändern ohne Probleme. Funktioniert einwandfrei.
Siehe hier:




Wichtig ist es, wie Andreas schon bereits sagte, dass die Klinge die LED-Lampe halbseitig verdecken soll (und natürlich vor der LED fixieren). Für die Rasierklingen/LED Anordnung möchte ich Dir noch 2 Tipps geben!
Allgemein für den Tester sollte man die Situation bei der scharfen Klinge entschärfen. Wie bei meinem Bild sollte man noch einen Rahmen basteln und evtl. nichtbenötigte Klingenbereichen abdecken. Somit können böse Schnittverletzungen an den Foucault-Klingen vermieden werden. (Nein, mir ist bis jetzt nix passiert) Wink
Um ein gleichmäßiges diffuses Licht bei der LED-Lampe erzeugen zu können, kann man eine Stück Backpapier, Butterbrotpapier oder ähnliches verwenden.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg bei deinem Projekt!

Sternenfreundliche Grüße

Christian

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Gerard Manley Hopkins (1844-1889)

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MarW
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BeitragVerfasst am: 02 März 2010 19:50    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Andres und Christian!

@Andreas:

Du hast natürlich recht, da hab ich was mächtig falsch gemacht. Aber ich glaub mittlerweile hab ich es mindestens ein mal geschafft richtig zu machen.
Allerdings hab ich am Tester noch ein paar Kleinigkeiten gefunden die ich noch verbessern sollte, weil der sonst noch zu ungenau läuft.

@Christian:

Ich hatte 150mm Schubladenlager und die waren etwas kurz. Auch hatte ich ein paar Probleme mit dem parallelen Ausrichten der Lager, so das es stark klemmte.
Nun läuft bei mir der Tester auf einer 12mm Alustange als Schiene und kann Links abgesenkt werden.
Die Rasierklinge hab ich an allen Seiten die nicht benötigt werden mit Isolierband abgeklebt, denn ich würde es vermutlich wieder schaffen mich dabei zu verstümmeln Verstecken Laughing
Im Moment benutze ich noch eine superhelle, rote LED die ich mit einem Vorwiderstand und einer Widerstandsdekade betreibe. Durch die Dekade kann ich schön die Helligkeit anpassen ohne Angst zu haben das mir die LED durchbrennt. Die LED hab ich mit 2000er Schleifpapier angerauht, aber das Ergebnis ist nicht gerade toll. Ich werde mal versuchen eine blaue, diffuse LED zu bekommen. Die Befestigung der LED mit Isolieband kommt mir bekannt vor Very Happy

Nachher mach ich mal ein paar Bilder von dem Tester und schreib nochmal ein wenig dazu, aber im Moment wird es hier gerade richtig klar und ich muss nochmal die GP mit dem 200er Tele testen bevor der Mond um halb 10 wieder jeden Fotoversuch zu nichte macht


Gruß und CS Martin

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woddy
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BeitragVerfasst am: 02 März 2010 20:18    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Martin

...ich schon wieder... Laughing
besorg dir eine klare LED, keine Farbige.
Bei Conrad bekommst du Superhelle LED`s...die sind
dafür gut geeignet....
LED KLAR 5MM WEISS LED-5-40.000W
Artikel-Nr.: 181151 - 62

so etwas z.b.
Bei farbigen LED´s könnte es probleme bei der Auswertung geben.

Vielleicht noch ein kleiner Tipp
Die LED/Klingenkombi hinten am Tester anbringen, in der Nähe der Stellschraube, dann ist später das ablesen leichter, weil der Tester nicht im Weg steht. Wink

so das wars
beste Grüße
Andreas.

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BeitragVerfasst am: 03 März 2010 12:27    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi!

Die rote LED hab ich erstmal genommen, weil ich die noch über hatte. Die Idee mit der blauen kam daher, dass ich irgendwo mal gelesen hatte das damit die Messungen am genauesten sein sollen. Einen Beleg dafür konnte ich nicht finden, dachte aber das es ja nicht schaden kann. Aber falls es durch farbige LED zu Fehlern in der Auswertung kommen soll, dann werde ich eine Weiße nehmen.

Hier ist mal mein Tester:











Auf die Enden der Gewindestangen werde ich noch Hutmuttern aufschrauben. Zum Glück bietet der Baumarkt nicht nur seine Hausmarke an, denn dann hätten VIER Hutmuttern (nur normal verzinkt, kein VA2/4) gut 4€) gekostet Shocked Schläge
Die M6-Muttern, die ich in das Holz eingeschlagen habe, ersetze ich noch durch lange, wie sie auf dem letzten Bild zu sehen sind. Im Moment haben die Gewindestangen zu viel Spiel.
In die Dreiecke auf denen der Tester läuft werde ich noch etwas Klarsichtfolie einkleben, damit der Widerstand geringer ist.
Auch die Widerstandsdekade wird durch einen Poti erstezt sobald ich einen über habe.

Die Meßuhr wird über der hinteren Gewindestange befestigt und misst direkt am Tester, eventuell werde ich dort noch ein Stück Alu anbringen um Unebenheiten im Holz auszuschießen.


Gruß und CS Martin Smile

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woddy
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BeitragVerfasst am: 03 März 2010 12:57    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Martin

das sieht doch gut aus... Razz
Das spiel in der Gewindestange ist na ja nicht ganz sowichtig.
Dafür muß die Messuhr aber genau arbeiten.

Du könntest vielleicht noch ein Gummi auf senkrechten Zug anbringen, für deine Klingeneinstellung, dann ist dort das Spiel schon mal weg.

Ansonsten...für die LED habe ich bei 4,8V einen 220Ohm Wiederstand genommen.Die LED hat sicherlich 30h geleuchtet, und leuchte immer noch.
Also keine sorge...

..und ich kann mich nur wiederholen, bring die Klinge am Ende an, stelle dir vor wie du später mist....du schaust und liest ab...und schreibst..und stellst...usw.., wenn die Klinge so weit weg ist ist die Gefahr das Du an den Tester stöß nicht zu unterschätzen.. Wink
und dann Mist Du noch mal von Vorn..!
is ja nur so`n Gedanke..

Also dann geh es an.....das wird sicher was.. Very Happy

Bis dann
Beste Grüße
Andreas

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BeitragVerfasst am: 04 März 2010 15:00    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:
Also dann geh es an.


Ok, die Rasierklinge habe ich nun auf der anderen Seite montiert, so das ich über den Tester gucke. Die anderen Gummis die den Tester nach unten ziehen muss ich noch befestigen.

Heute habe ich erstmal die Pechhaut gegossen. Boah ist Pech eine widerliche Pampe Mad
Zuerst habe ich veruscht das Zeug im Wasserbad und einer alten Blechdose zu schmelzen. 100 Grad scheint aber nicht heiß genug zu sein und so schmolz es kaum und nahm nur eine Konsistenz von altem Kaugummi an.
Danach habe ich die Dose einfach so auf die Kochplatte gestellt und dann ging es schon besser. Nach recht langer zeit waren alle Brocken geschmolzen, aber das Pech noch immer viel zu zähflüssig. Das Problem war, dass das Pech unten zwar schon die richtige Konsistenz hatte, aber am Rand und oben zu viel Wärme wieder an die Umgebung abgegeben hat.
Also hab ich mir eine Isolierung für die Dose aus Alufolie gebaut. Nach gefühlten 5 Stunden war das Pech flüssig genug um gegossen zu werden. Ich hatte die Dose schon in der Hand und wollte es gießen, da klingelte es an der Tür und die Rohrschellen für den 114er von Stephan kamen Very Happy Zum Glück hab ich nicht 10 Sekunden früher angefangen mit dem Gießen, sonst hätte ich noch bis morgen auf die Schellen warten müssen.
Das Gießen ging recht einfach. Nach dem Gießen muss man kurz warten bis man das Tesakrepp abziehen kann und dann muss man sehr schnell die Rillen in die Pechhaut hineindrücken.
Sehr wichtig ist es, dass man alles mit Alufolie oder Zeitung auslegt. Das Pech splittert echt stark. Aluflolie ist meiner Meinung nach besser geeignet, da man die Ränder hochbiegen kann und man so eine Art Wanne erhält.
Ich muss meine Pechhaut aber nachher nochmal in ein heißes Wasserbad legen um es an den Spiegel anzupassen und die Rillen nochmal nachpressen. Am Rand sind die vom ersten Anpassen schon wieder so gut wie zu.

Jetzt muss ich mir noch Pinsel besorgen um das Poliermittel auftragen zu können. Wie lager und reinige ich eigentlich so eine Pechhaut am besten. Beim Lagern hatte ich mal gehört, dass man die nass machen soll und dann in Frischhalteflolie packen kann.

Gruß und CS Martin Smile

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BeitragVerfasst am: 04 März 2010 16:26    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Martin
jetzt geht ja rund... Razz
Das mit den Rillen kenne ich, da hat man gerade die Rillen drin, legt den Spiegel auf und schon sind sie wieder fast weg... Laughing
Ich habe überigens auch mit Backpapier als Zwischenlage beim Pressen gute Erfahrung gemacht...
Das erwärmen der Pechhaut geht auch mit einem Fön ganz gut, mit Wasserbad habe ich es nicht versucht.
Die Reinigung der Pechhaut habe ich mit einer kleinen runden Spülbürste gemacht, gibts im 1€ Wültisch. Nagelbürste geht auch, aber neu sollten die Teile sein.
Zum aufbewaren mit Wasser einsprühen und Frischhaltefolie ist 1a.
Ein kl. Tipp beim Pressen Fliegengitterstoff zwischenlegen und etwas anfeuchte, das eine ergibt eine schöne feine Struktur, und das andere verhindert das der Spiegel festklebt.
Sollte am Rand etwas Pech überstehen, am besten mit einer stupfen Metalleiste oder einen alten Linea o.ä abstreifen, dann krümmelt es beim Polieren nicht ab.
Pinsel...Haare sollten nicht zu kurz sein so 2cm am besten und nicht den billigsten, die verlieren nur ihre Haare....
Tool nach dem Pressen auch eben kurz mit Wasser abbürsten...und dann kanns ja losgehen...
..ach ja eins noch...die ersten Striche langsam und das Ohr am Spiegel...Radio aus... dann hört man am besten ob es irgendwo knirscht.. Wink

so jetzt an Werk und frohes Schaffen
beste Grüße
Andreas

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BeitragVerfasst am: 04 März 2010 17:12    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Martin,

da drücke ich Dir auf jeden Fall die Daumen beim polieren!!!

MarW hat folgendes geschrieben:
Zuerst habe ich veruscht das Zeug im Wasserbad und einer alten Blechdose zu schmelzen. 100 Grad scheint aber nicht heiß genug zu sein und so schmolz es kaum und nahm nur eine Konsistenz von altem Kaugummi an.

Falls die Pehhaut etwas hart sein sollte, kannst du ja auch, während du das Pech in einer Dose zähflüssig machst, so etwa 10 g bis 20 g Bienenwachs pro 100 g Pech hinzufügen. Damit bekommst du bestimmt das Pech von der Konsistenz her etwas weicher. Ausprobiert hatte ich es bisher nicht.
Alles andere hat ja bereits Andreas gesagt! Smile

Viele Grüße

Christian

Edit: Zitat geändert.

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BeitragVerfasst am: 09 März 2010 15:19    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi,

mittlerweile hab ich schon die erste Stunde poliert und die Oberfläche sieht mit bloßem Auge durchsichtig aus. Mit dem Okular als Lupe erkennt man aber dann doch noch die kleinen Pits des 3µ.
Auch sehe ich vereinzelt noch etwas größere Pits von denen ich nicht weis woher die stammen. Ich hatte immer wieder mit dem Auftreten der größeren Pits zu kämpfen, wenn die weggeschliffen waren, kamen die an anderer Stelle wieder. Vielleicht die kleine Fragmente die sich aus der Feinsteinzeugfliese gelöst haben :-/

Auch das Anpassen der Pechhaut an den Rohling hält mich auf Trab. In der Mitte scheint der Kontakt noch nicht so gegeben zu sein und ich hab Probleme den herzustellen. Vorhin nochmal die ganze Pechhaut mit dem Fön heiß gemacht (super Tipp Smile ) und gepresst. Nun steht ein 10L Eimer mit Wasser auf dem Rohling und presst diesen gegen die Pechhaut.

Beim ersten Foucault-Test des Spiegels zeigt sich eine Sphäre, allerdings schien es manchmal so, als blitze ein kleiner Berg in der Mitte auf. Würde sich ja immerhin mit dem nicht guten Kontakt in der Mitte erklären lassen.

Gruß Martin Smile

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BeitragVerfasst am: 10 März 2010 19:58    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Martin! Smile

MarW hat folgendes geschrieben:
Auch sehe ich vereinzelt noch etwas größere Pits von denen ich nicht weis woher die stammen. Ich hatte immer wieder mit dem Auftreten der größeren Pits zu kämpfen, wenn die weggeschliffen waren, kamen die an anderer Stelle wieder. Vielleicht die kleine Fragmente die sich aus der Feinsteinzeugfliese gelöst haben :-/

Könnte es sich nicht um Staub handeln? Ich nehme an, du kontrollierst die Oberfläche mit einem umgedrehten Okular. Falls es tatsächlich die Feinsteinzeugfliese sein sollte... Vielleicht kannst du es mit Epoxydharz versiegeln. Wäre zumindest eine Option.

MarW hat folgendes geschrieben:
Beim ersten Foucault-Test des Spiegels zeigt sich eine Sphäre, allerdings schien es manchmal so, als blitze ein kleiner Berg in der Mitte auf. Würde sich ja immerhin mit dem nicht guten Kontakt in der Mitte erklären lassen.

Wenn er klein ist, ist es nicht so schlimm. Die zentrale Fläche wird ja sowieso später durch den Fangspiegel abgedeckt. Viel wichtiger ist erstmal, dass du die Oberfläche auspolierst. Ebenso wichtig ist eine gut angepasste Pechhaut! Falls nicht, gibt es eben Zonen oder die erhöhten Stellen der Pechhaut hobeln die Kante ab.

Ich wünsche Dir trotzdem viel Erfolg!

Sternenfreundliche Grüße

Christian

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BeitragVerfasst am: 10 März 2010 23:04    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Christian!

Zitat:
Könnte es sich nicht um Staub handeln? Ich nehme an, du kontrollierst die Oberfläche mit einem umgedrehten Okular. Falls es tatsächlich die Feinsteinzeugfliese sein sollte... Vielleicht kannst du es mit Epoxydharz versiegeln. Wäre zumindest eine Option.


Ich glaube leider nicht, denn es scheint sich das Licht darin zu brechen. Bin auch schon mit dem Finger darüber gegangen und es hat sich leider nichts getan.
Ich werde die auf jeden Fall im Auge behalten und wenn es zu viele sind, muss ich mir was einfallen lassen.
Das Tool ist mit Harzlack komplett versiegelt, aber die Fliese an sich ist grau und in dem grauen Zeugs sind ganz feine helle Punkte drin. Ob die sich beim Feinschliff vllt. irgendwie herausgelöst haben und dann immer die größeren Pits verursacht haben weis ich nicht. Kann ich mir aber auch nur schwer vorstellen.

Ich habe der Pechhaut eine große Phase verpasst und nochmal warmgepresst, aber irgendwie will das nicht so richtig passen. Der Raum hat ca. 19 Grad, vllt. etwas zu kalt für das 28 Grad Pech :-/
Morgen guck ich mir die Geschichte nochmal an.


Gruß und CS Martin

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woddy
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BeitragVerfasst am: 11 März 2010 19:40    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Martin
die Pits werden sicherlich noch verschwinden.. Wink
ein Kratzer ist schlimmer...

Das mit der Anpassung der Pechhaut, ...kann es sein das deine
Rillen im Tool nicht tief bzw breit genung sind ?

An der Temperatur sollte es eigendlich nicht liegen, ich habe immer im Keller gearbeitet, da war es auch nicht gerade warm.. Laughing

also..immer dranbleiben, das wird...
beste Grüße
Andreas

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BeitragVerfasst am: 13 März 2010 17:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi Andreas,

einen Kratzer hab ich zum Glück bis jetzt noch nicht.
Bei dem Tool waren die Rillen tief genug, aber nicht breit genug. Die wurden jedes mal wieder zugedrückt. Nun hab ich den einzelnen Blöcken eine Phase verpasst und das Tool scheint auch richtig an den Rohling angepasst zu sein.
Außerdem habe ich mit einem breiten Messer ein paar Rillen in die warme Pechhaut gemacht. Das hat auch noch etwas geholfen.

Für den Tester hab ich mir nun eine weiße LED und einen 10k Poti besorgt. Schon erstaunlich wie hell so eine LED mit einem 10.000Ohm Poti und 275 Ohm Vorwiderstand ist, fast schon zu hell.
Im Tester kann ich bis jetzt nur eine Sphäre erkennen, also muss meine Strichführung ja halbwegs passen (W-Striche und mittige Striche mit max. 1/3 Überhang).
Ich muss meine Digitalkamera mal wieder zusammenbauen, dann kann ich mal ein Foto von dem ganzen Zeugs machen.


Clear Skies Martin Smile

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BeitragVerfasst am: 20 März 2010 15:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hallo!

Ich glaub der Spiegel ist auspoliert, aber ganz sicher bin ich mir da nicht.
Die Sachen die ich erst für Pits gehalten habe, haben sich unter dem Laborlux als Fremdkörper entpuppt. Wenn man etwas Wasser drauf gibt, dann schwimmen sie weg, aber großflächig hab ich keine Chance sie wegzuputzen. Da ich dachte das wären die Pits hab ich mich eigentlich immer auf die konzentriert und nun weis ich nicht wie die anderen Pits ausgesehen hätten. Embarassed
Mit dem 20mm Okular sehe ich auch nur immer die Fremdkörper, die allerdings wirklich wie Pits aussehen. Vorhin bin ich mal mit einem Taschentuch und Bremsenreiniger über den Spiegel gegangen, aber das hat auch nicht geholfen.
Mit dem Mikroskop sehe ich auf der Spiegeloberfläche auch keinerlei Unregelmäßigkeiten mehr, bis auf die Fremdkörper.
Poliert habe ich jetzt insgesamt etwas zwischen 12 und 13 Stunden.


Gruß Martin

Edit: Ich hab vorhin nochmal die Brennweite nachgemessen und schein dabei sehr genau 1400mm getroffen zu haben.

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BeitragVerfasst am: 22 März 2010 16:16    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach oben

Hi!

Heute hab ich mir die Couder-Maske gebaut und die ersten 30 Minuten "parabolisiert". Es ist nun auf jeden Fall im Foucault-Test ein deutliches Loch in der Mitte zu erkennen.
Das Messen der Schnittweitendiffenz habe ich leider noch nicht ganz raus und muss mir das nachher nochmal genau angucken.
Immerhin weis ich jetzt, dass ich bei Foucault-Test wohl alles richtig gemacht hat. An einer Sphäre war das etwas schwer zu erkennen, aber nun bekommt man ja die Schattenverläufe.

CS Martin

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