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Fotonewton beratung :: Spiegelreflex
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MarW
Spechtel-Profi


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Beiträge: 346

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Verfasst am:
07 Feb 2010 13:06 • Öffnungsverhältnis des Leitrohres |
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Hi,
ich hatte letztens gesehen, dass jemand ein gebrauchtes Leitrohr mit Rohrschellen anbietet. Der Preis des Ganzen liegt unter dem der Hälfte der Rohrschellen alleine.
Das Teleskop hat allerdings ein Öffnungsverhältnis von 12,8x.
Kann man sowas noch als Leitrohr in Verbindung mit einer Webcam nehmen?
Gruß und CS Martin
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woddy
Spechtel-Profi


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Wohnort: Iserlohn

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Verfasst am:
07 Feb 2010 14:22 • (Kein Titel) |
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Hi Martin
Also ich bin zwar nicht so der WebCam-Crack, aber bei dem Öffnungsverhaltnis von f12,8 wirst Du bestimmt problemen bekommen.
Es sei den Du hast sehr helle Sterne in sicht.
Was ist es den für ein Leitrohr ?... ,so Richtung 70x900 in etwa ?
Ich würde lieber ein etwas schnelleres Öffnungsverhältniss wählen
Aber mal sehen wie so die anderen Meinungen sind....
bis dann
Andreas
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MarW
Spechtel-Profi


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Verfasst am:
07 Feb 2010 14:52 • (Kein Titel) |
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Hi Andreas,
du hast genau ins Schwarze getroffen. Es handelt sich um ein 70/900, aber vllt. hast du ja auch selber das Angebot auf A.de gesehen.
Das schöne an dem Teil ist, dass es nur gut einen Kilo wiegt
Gruß Martin
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MarW
Spechtel-Profi


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Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 346

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Verfasst am:
21 März 2010 19:18 • (Kein Titel) |
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Hi!
Ich hätte da nochmal eine Frage an die Fotografen
Ich wollte mir irgendwann in der nächsten Zeit ein Leitrohr zulegen.
Mein Newton hat ja 900mm Brennweite, nun wäre es ja ziemlich unpraktisch sich noch einen Refraktor mit ungefähr der gleichen Brennweite zu kaufen.
Könnte man auch mit einem 80/400 noch Brennweiten bis etwas über einen Meter sicher nachführen? Mit einer 2x Barlow könnte man ja auch zur Not ein f10 draus machen.
So hätte ich quasi immer zwei Leitrohre und könnte mit einem Gerät Übersichtsaufnahmen machen und mit dem anderen schon etwas mehr ins Detail gehen.
Gruß und CS Martin
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AnkeMo
Spechtel-Profi


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Beiträge: 633
Wohnort: Gladbeck

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Verfasst am:
21 März 2010 19:32 • (Kein Titel) |
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Hallo Martin,
durch die kleinen Pixel der Webcams sollte es eigentlich kein Problem sein, mit kürzerer Brennweite als der Aufnahmebrennweite zu guiden.
Bei chemischen Aufnahmen war es anspruchsvoller, da feinkörnige Filme eine bessere Auflösung liefern, als die Durchschnitts-DSLR.
Außerdem ist die Ersparnis an Gewicht und Hebel sicherlich von Vorteil.
Gruß, Anke
_________________ Meade Instruments Europe
amo(at)meade.de
http://www.astroyuki.com
"We see nothing truly, 'til we understand it" John Constable
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Astroinfos
stellv. Forenleitung


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Anmeldungsdatum: 03.12.2007
Beiträge: 2805
Wohnort: Brake / Unterweser

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Verfasst am:
21 März 2010 19:56 • (Kein Titel) |
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Hallo Martin,
ich habe ein 80/400 als Leitrohr mit der ToUCam gekoppelt. Zur Zeit nutze ich noch manuelles Guiden (wenn ich guide), benutze also das Bild auf dem Notebook. Das geht recht gut, wenn man die Ansicht des Sternes vergrößert.
Eine Autoguidersoftware sollte definitiv keine Probleme haben.
| Zitat: | | ...mit einem Gerät Übersichtsaufnahmen machen und mit dem anderen schon etwas mehr ins Detail gehen. |
Das allerdings wird etwas haarig, denn die einfachen 80/400 Achromaten werfen richtig viel Farbe. Die Bilder durch den Richfielder sehen dann so aus: http://www.astrotreff-deep-sky.de/kurzes-intermezzo-t1811.html
_________________ Viele Grüße und CS
Stephan Brüning
AstroInfos - Einsteigerleitfaden - Deepsky Datenbank - ATDS
8" f/5 Isis | 6" f/5 Gowron | 3" f/5 Herkules | HEQ5 SkyScan | 10x50 FG | 12x50 FG | Nikon D40
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Winfried
Deaktiviert

Anmeldungsdatum: 08.04.2009
Beiträge: 859

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Verfasst am:
21 März 2010 20:08 • (Kein Titel) |
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ATDS-Teameintrag: Posting wegen Androhung von Rechtsmitteln seitens des Urhebers entfernt!
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Geronimo
Fortgeschrittener-Spechtler


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Anmeldungsdatum: 11.01.2010
Beiträge: 191
Wohnort: Niederkrüchten

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Verfasst am:
21 März 2010 20:58 • (Kein Titel) |
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Hallo,
Ich denke, dass die Brennweite des Leitrohrs bezogen auf die Brennweite der Aufnahmeoptik mehr eine Glaubensfrage ist.
Rein rechnerisch haben moderne DSLR wie die Nikon D90 (5,6µm) die gleiche Pixelgröße wie fürs Guiding geeignete Webcams z.B. SPC900 (5,6µm). D.h. wenn bei gleicher Brennweite der Leitstern in der Webcam um ein Pixel daneben liegt, dann liegt er auch beim Aufnahmegerät um ein Pixel daneben.
Soweit die Theorie.
Nun läuft ja die Montierung motorisiert, ziemlich gleichmäßig und synchron zur Erddrehung. Was stört, ist der periodische Schneckenfehler, kurz PE genannt.
Dieser Fehler wird die Montierung in zyklischen Abständen verlangsamen und wieder beschleunigen, so dass sie abwechselnd hinter dem Leitstern hinterher läuft und ihn dann wieder überholt. Die Aufgabe des Leitrohrs in Verbindung mit einer Software oder einem feinfühligen Beobachter an der Handsteuerung ist es nun, diese Schwankungen auszugleichen. Das gelingt aufgrund entsprechender Algorhythmen eigentlich auch mit kurzbrennweitigen Leitrohren sehr gut.
Was stört, sind wackelig montierte Leitrohre, zu lose Hauptspiegelhalterungen, Zahnflankenspiel und schlecht austarierte Montierungen. In erster Linie aber wabbernde Sterne aufgrund des in unseren Breitengraden meistens herrschende mäßige Seeing und (leicht) übergewichtige (Selbstbildnis) Beobachter, die um die Montierung tanzen.
Diese sprungartigen Veränderungen kann das beste Leitsystem nicht ausgleichen.
Ich kenne Aufnahmen, die auf einem sauber mit PEC (Periodic Error Correction) eingestellten und richtig eingescheinerten System mit 1000mm Brennweite gänzlich ohne Leitrohr mit 20 Minuten belichtet wurden.
CS Jochem
_________________ Der Pessimist sagt: "Das Glas ist halb leer"
Der Optimist sagt: "Das Glas ist halb voll"
Der Ingenieur sagt: "Das Glas ist doppelt so gross wie es sein müßte"
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MarW
Spechtel-Profi


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Anmeldungsdatum: 07.04.2009
Beiträge: 346

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Verfasst am:
22 März 2010 1:52 • (Kein Titel) |
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Hallo!
Danke für die Erklärungen
| Zitat: | | Außerdem ist die Ersparnis an Gewicht und Hebel sicherlich von Vorteil. |
Stimmt, das ist auch ein wichtiger Aspekt an den ich gar nicht gedacht hab. Die Kleinen wiegen ja nur so um die 2 KG, was noch etwas Spielraum lässt.
| Zitat: | | Das allerdings wird etwas haarig, denn die einfachen 80/400 Achromaten werfen richtig viel Farbe. |
Da hast du recht, meine Pentacon Objektive sind auch richtige Farbwerfer, aber die EDs sind leider unverhältnismäßig teurer.
| Zitat: | | Allerdings sollte man der recht schwachen Webcam ein Leitrohr mit 80-120mm gönnen |
Ich hab nur eine GP2 als Montierung, da muss ich auf jedes Kilo achten. Der 114er ist zwar nicht so schwer, aber ich denke das der wohl irgendwann von was größerem abgelöst wird.
Ein 120er wäre natürlich ein super Widefield-Gerät, gerade da der mir schon wesentlich mehr zeigen wird als mein 15x70 Fernglas. Ein 80er wird da wohl eher gleich sein.
| Zitat: | | Ich kenne Aufnahmen, die auf einem sauber mit PEC (Periodic Error Correction) eingestellten und richtig eingescheinerten System mit 1000mm Brennweite gänzlich ohne Leitrohr mit 20 Minuten belichtet wurden. |
Stimmt, da war doch was was ich jedes mal ausschalten muss wenn ich die Littlefoot benutze. Hab nach dem Zusammenbau geguckt ob ich den PEC trainieren kann und nun ist da nur Murks drin. Ohne Fadenkreuzokular aber leider ein Ding der Unmöglichkeit , aber trotzdem eine gute Idee. Gerade bei den sehr kurzbrennweitigen Aufnahmen mit Teleobjektiv um auf eine lange Belichtungszeit zu kommen ohne auf den ganzen Technikkram angewiesen zu sein.
Gruß Martin
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MarW
Spechtel-Profi


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Beiträge: 346

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Verfasst am:
26 März 2010 19:16 • (Kein Titel) |
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Hi!
Es ist jetzt ein 80/400 Achromat von Vixen geworden. Die Qualität von Vixen hat mich einfach überzeugt, so das nicht zu einem Gerät aus China greifen wollte welches nur etwas günstiger wäre.
Ein 42mm 2" Okular würde eine zu große AP verursachen oder? Die liegt immerhin bei 8,4mm, aber es wäre schon ein riesen Feld welches man überblicken könnte.
CS Martin
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Mootz GMS
Spechtel-Profi


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Anmeldungsdatum: 19.02.2010
Beiträge: 430
Wohnort: Dautphetal

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Verfasst am:
26 März 2010 21:29 • (Kein Titel) |
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Hallo Martin,
ein 31er Nagler wäre da dran schlicht der Hammer, Fett auch ein 35er Pano.
Aber ein 33er Swan oder eine gutes 30-32er SWA/WA bringt auch noch genug Feld, bei passenderer AP und wahrscheinlich passenderem Preis.
Du büßt dabei von der Feldblende her etwas tatsächliches Feld ein, aber Mann, 80/400, das ist ein riesiges Feld in der Übersicht.
Gruß
Günther
_________________ Überprüft, was immer auch geschrieben steht,
wenn selbst durchs Teleskop Ihr seht.
Das mehrt die eigene Erfahrung
und bringt so manche Offenbarung.
Des Astronomen wahre Freude
ist schließlich die Photonenbeute.
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talesien
Spechtel-Profi


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Wohnort: Langwedel/Völkersen

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Verfasst am:
27 März 2010 0:37 • (Kein Titel) |
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Halli Hallo Martin,
...und wenn man dann noch zusätzlich zu dem 2 Zoll WW Oku, einen 2 Zoll OIII Filter einsetzt, dann kassiert man das sekundäre Spektrum des Achromaten komplett, da man nur auf der OIII Linie beobachtet. Farbwerfer ade!
Da bleibt dann nur noch ein Scharfpunkt über, auf den man fokussiert.
Nicht pro jeweiliger Farbe ein anderer........
Das ultimative Gerät für Cirrus, Nordamerika, Rosette & Co.
(Keine Bange vor der angeblich zu kleinen Öffnung, mein ED80 Orion läuft mit OIII auch wirklich zu Höchstleistungen auf).
Also: Leitrohr and more...... (so heißt das wohl auf neudeutsch)
CS und bis denne denn
Reiner
_________________ "Spiral Dancer" nenne ich meinen 10 Zoll f5 GSO-Dobson, "Loki" ist sein richieger Bruder mit dem 6 Zoll f5 Spiegel, "Sharpeye" heißt der Volksapo (Orion ED80)
Okulare: Grünkanten 31+20 T5,Baader GenII14mm,SW10mm,SW Zoom 5-8mm
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MarW
Spechtel-Profi


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Verfasst am:
27 März 2010 18:53 • (Kein Titel) |
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Hallo!
Oha das 31er Nagler lässt sich ja schon fast mit Gold aufwiegen
So genial die beiden genannten TVs auch wären, da ist leider eine Grenze bei mir gesetzt.
Die anderen werde ich dann mal für die ATT im Hinterkopf behalten, vllt. bietet sich da eine gute Gelegenheit.
| Zitat: | | ...und wenn man dann noch zusätzlich zu dem 2 Zoll WW Oku, einen 2 Zoll OIII Filter einsetzt, dann kassiert man das sekundäre Spektrum des Achromaten komplett, da man nur auf der OIII Linie beobachtet. Farbwerfer ade! |
Über sowas hab ich mir auch schon mal Gedanken gemacht. Warum holt man sich für Fotos einen APO und macht dann Bilder mit Filtern? Man müsste halt eben nur jedes mal nachfokusieren oder?
Im Moment hab ich einen UHC von Lumicon für 1,25, der lässt aber wieder zwei Bereiche durch, trotzdem ist das eine sehr gute Idee mit den Schmalbandfiltern.
CS Martin
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Mootz GMS
Spechtel-Profi


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Verfasst am:
27 März 2010 18:59 • (Kein Titel) |
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Hallo Martin,
sich auf dem ATT nach einem brauchbaren Okular umzuschauen ist sicherlich eine gute Idee.
Was man mit welchem Zubehör alles machen kann, auch und gerade mit so einem Röhrchen, sich das anzusehen, dafür wäre unser Treffen gut geeignet.
Die entsprechenden 2" Filter sind ja nicht gerade billig und es gibt auch noch große Unterschiede dabei. Ist also nicht schlecht, wenn man vor einem Kauf mal gesehen hat, wie das ausschaut.
Gruß
Günther
_________________ Überprüft, was immer auch geschrieben steht,
wenn selbst durchs Teleskop Ihr seht.
Das mehrt die eigene Erfahrung
und bringt so manche Offenbarung.
Des Astronomen wahre Freude
ist schließlich die Photonenbeute.
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MarW
Spechtel-Profi


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Verfasst am:
03 Apr 2010 13:18 • (Kein Titel) |
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Hallo!
Der kleine Refraktor kam am Donnerstag hier an. Bis jetzt konnte ich den zwei mal ganz kurz am lichtverseuchten Himmel testen.
Die 1,25" Okulare sehen ganz schön verloren in dem riesigen 2" Zenitspiegel aus.
2" Zubehör ist ja echt riesig. Als ich den Zenitspiegel ausgepackt hab, hab ich nicht schlecht gestaunt.
Mit dem 32er Plössl hat man eine wahnsinns Übersicht, das Bild ist zu 75% scharf. Am besten hat es mir bis jetzt mit der 20er Goldkante gefallen, Orion sah richtig klasse darin aus.
Da 5mm meine kürzeste Okularbrennweite ist, konnte ich nur bis 80x am Stern vergrößern. Ich konnte keinen störenden Farbsaum feststellen.
Dann hab ich mal auf den Mond gehalten, aber da konnte ich keine 5 Sekunden ohne entsprechenden Filter draufgucken, das tat einfach weh
Leider wurde der "T2-Direktadapter" der in der Beschreibung stand nicht mitgeliefert, sonst hätte ich nochmal schnell die Kamera montiert.
Eins steht jetzt auf jeden fall schon fest. Es wäre definitiv zu schade den Refraktor nur als Leitrohr zur verwenden.
CS Martin
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